Baden-Württemberg: Karten mit Projekten und der Bürgerbeteiligung online

Baden-Württemberg: Karten mit Projekten und der Bürgerbeteiligung online

27.08.2014 - Die Projekte und Akteure rund ums Thema Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg sind jetzt auf dem Beteiligungsportal des Staatsministeriums und der Webseite der Allianz für Beteiligung anhand von Landkarten online. Die Landkarte des Staatsministeriums beinhaltet bislang über 170 Projekte: von lokalen Stadtentwicklungsprojekten über Befragungen und Bürgerentscheide bis hin zu landesweiten Projekten. Sie verzeichnet eine große Auswahl von in Baden-Württemberg durchgeführten Beteiligungsprozessen. Die Landkarte wird kontinuierlich erweitert und durch weitere Projekte ergänzt. Auf dem Beteiligungsportal der Landesregierung können auch Projekte vorgeschlagen werden. » mehr...
» Langfristige Open-Government-Strategie für Nordrhein-Westfalen
27.08.2014 - Offenes und transparentes Verwaltungshandeln ist nicht nur politisches Ziel vieler Verwaltungen, sondern auch notwendige Entwicklung für eine moderne Verwaltung im digitalen Zeitalter. Das Land Nordrhein-Westfalen trägt dieser Notwendigkeit Rechnung mit einer Open-Government-Strategie und initiiert damit einen langfristig angelegten Prozess der Öffnung und Teilhabe. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "innovativen VERWALTUNG" (7-8/2014) erläutert NRW-Innenminister Ralf Jäger dazu das Handeln und die Ziele der Landesregierung. » mehr...
» Stadt Frankfurt a. M.: Magistrat beschließt E Government-Finanzkonzept
27.08.2014 - Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat das Finanzkonzept zur Umsetzung von zentralen E-Government-Maßnahmen beschlossen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr die grundlegende E-Government-Strategie verabschiedet worden war, ist man nun mit dem Beschluss des Finanzkonzepts auch der Schaffung der finanziellen Voraussetzungen zur Umsetzung konkreter Maßnahmen einen entscheidenden Schritt näher gekommen. So sollen bis zum Jahr 2020 insgesamt rund 4,9 Mio. Euro für entsprechende Investitionen bereitgestellt werden. » mehr...
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Veranstaltung
Event 08.09.2014 bis 09.09.2014
Ort: Fachhochschule Harz, Halberstadt
Nachhaltigkeitsstrategien für kleine und mittlere Komunen
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NACHRICHTEN
Landratsamt Bamberg: E-Postbusiness Box im Einsatz
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27.08.2014 - Das Landratsamt Bamberg nutzt als erster Landkreis in Bayern die E-Postbusiness Box der Deutschen Post AG. Bayern-CERT, das verantwortlich für die IT-Sicherheit in der bayerischen Verwaltung ist, hat in diesem Zuge die Anbindung der E-Postbusiness Box im Bayerischen Behördennetz zertifiziert. Die an das Bayerische Behördennetz angeschlossenen Institutionen wie Landratsämter, Kommunen und staatliche Einrichtungen können ab sofort von einfachen, digitalen Prozessen profitieren. Als erster Nutzer profitiert das Landratsamt Bamberg vom rechts- und sicherheitskonformen digitalen Versand von Einzel- oder Serienbriefen und dem digitalen Empfang von Sendungen.
HPI: Programmieren lernen - kostenlos und online
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27.08.2014 - Programmieren lernen in vier Wochen - das macht das Hasso-Plattner-Institut (HPI) möglich. Auf dessen interaktiver Bildungsplattform https://open.hpi.de können Internetnutzer ab 22. September mit dem kostenlosen Onlinekurs "Grundlagen des Programmierens" einen Einblick in die Welt der Software erhalten. Er führt in die schnell erlernbare und einfach einsetzbare Programmiersprache Python ein. Sie wird z. B. oft für Internetanwendungen eingesetzt. "Besondere Vorkenntnisse oder eine spezielle Software sind nicht erforderlich. Programmieren können die Teilnehmer direkt im eigenen Browser", so HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Leiter des openHPI-Kurses ist Prof. Martin von Löwis, einer der Entwickler von Python. Er wird den Stoff in vier Wochen-Lektionen vermitteln, z. B. mit kurzen Lehr-Videos. Per Online-Quiz kann jeder selbst testen, ob er alles verstanden hat. In praktischen Übungen lernen die Teilnehmer u. a. mit einfachen Programmierbefehlen eine virtuelle Schildkröte zu steuern.
Mecklenburg-Vorpommern: Fortschreibung des Konzepts für Demokratiearbeit
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22.08.2014 - In Mecklenburg-Vorpommern sollen die Regionalzentren für demokratische Kultur auch weiterhin demokratisches Verhalten, bürgerschaftliches Engagement, Toleranz und Weltoffenheit fördern. Das Kabinett hat das fortgeschriebene Konzept für die Arbeit der Einrichtungen gebilligt. Es gilt ab 1. Januar 2015.
Neue Netzpräsenz „Schaufenster Elektromobilität“
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20.08.2014 - Die neu gestaltete Internetseite www.schaufenster-elektromobilitaet.org informiert über alle Projekte und die ersten Ergebnisse der von der Bundesregierung initiierten Initiative "Schaufenster Elektromobilität". Die Fördermaßnahme ist eine zentrale Maßnahme des 2011 beschlossenen Regierungsprogramms Elektromobilität.
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20.08.2014 - Der vom Landesbeauftragten für die Informationsfreiheit in Sachsen-Anhalt erstellte zweite Tätigkeitsbericht wurde jetzt im Landtag diskutiert. Er zeigt auf, wie die Gesetze für die Bereitstellung von behördlichen Informationen funktionieren und wo noch Schwachstellen existieren. Transparenz und Partizipation sieht Dr. Harald von Bose, Landesbeauftragter für die Informationsfreiheit in Sachsen-Anhalt, als Kernelement der Informationsfreiheit.
Universität Regensburg/Stadt Regensburg: Kooperation im IT-Bereich
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18.08.2014 - Die seit vielen Jahren bestehende partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Rechenzentrum der Universität Regensburg und dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Regensburg wird intensiviert und projektorientiert ausgebaut. Technische Infrastrukturvorhaben sollen künftig zwischen den Partnern abgestimmt und regelmäßig auf Synergieeffekte für gemeinschaftliche Lösungen überprüft werden. Ein wichtiger Baustein ist der regelmäßige Erfahrungsaustausch von Universität und Stadt in den Bereichen technische Infrastruktur, Service und Organisation.
Rheinland-Pfalz: Business Intelligence im Justizalltag
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18.08.2014 - Wie viele Gefangene wurden in der letzten Woche entlassen? Wie hoch sind die Kosten für die Verpflegung der Gefangenen? Welche Termine haben die Zahlstellen für welche Konten zu berücksichtigen? Das IT-Verfahren BASIS-web für die Gefangenenverwaltung deckt große Bereiche des Justizvollzugs ab und ist entsprechend auskunftsstark. Theoretisch. Praktisch stoßen viele Vollzugseinrichtungen an Grenzen: Viele Informationen stehen nicht als einfach zu erzeugende Berichte zur Verfügung, und es bedeutet Aufwand, sie aus dem System zu destillieren.
Nordrhein-Westfalen nimmt Vorreiterrolle für moderne Integration ein
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13.08.2014 - Nordrhein-Westfalen ist als bevölkerungsstärkstes Bundesland auch eines der Länder mit den größten Zuwanderungszahlen aus dem Ausland. Zur besseren Integration von Menschen mit Migrationshintergrund wurde u. a. ein Teilhabe- und Integrationsgesetz verabschiedet. Der Arbeits-, Sozial- und Integrationsminister des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) Guntram Schneider stellt in seinem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "innovative VERWALTUNG" die Ziele und Schwerpunkte der Integrationspolitik vor. Seit dem 1. Januar 2012 ist in NRW das Teilhabe- und Integrationsgesetz in Kraft. Es steht sowohl für den parteienübergreifenden integrationspolitischen Grundkonsens als auch für den Anspruch des Landes, bundesweit Vorreiter einer vorausschauenden, aktivierenden und unterstützenden Integrationspolitik für alle Generationen zu sein. Ziel des Gesetzes ist es, Menschen mit Migrationshintergrund unabhängig von ihrer sozialen Lage, ihrer Herkunft od ihres Geschlechts.
Stadt Trier: Stabsstelle „Kommunales Bildungsmanagement“
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13.08.2014 - Nach mehr als vier Jahren hat das Bundesmodellprojekt "Lernen vor Ort" Ende August seine Arbeit in und für Trier beendet. Anders als bei solchen Vorhaben oftmals üblich, konnten Teile in eine nachhaltige Struktur überführt werden. Schon im April hatte der Stadtrat beschlossen, eine Fortführung von Teilen des Projekts in Form des Kommunalen Bildungsmanagements zu etablieren. Eine neue Stabsstelle nimmt ab September die Arbeit auf und bearbeitet in der Tradition von "Lernen vor Ort" Bildungsthemen, die nicht explizit in den Fachämtern verankert sind, als Querschnittsaufgabe für alle Dezernate. Der Schwerpunkt der künftigen Arbeit liegt auf dem strategischen Management.
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