Gestaltung der Beteiligung bei politischen Entscheidungen
Die Wahlbeteiligung sinkt, gleichzeitig steigt das Interesse der Bürger an der Beteiligung bei politisch wichtigen Entscheidungen. Ein Widerspruch? Wie eine breite Beteiligung gesellschaftlich relevanter Gruppen aussehen kann, zeigt das Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz.
Autor(en): Mathias König, Wolfgang König, Institut für Kommunikationspsychologie, Medienpädagogik und Sprechwissenschaft der Universität Koblenz-Landau
Quelle: Innovative Verwaltung Ausgabe Nr.: 2012-01
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