Mach AG: Prozess-Wissen für Vietnamese-German University in Vietnam

Mach AG: Prozess-Wissen für Vietnamese-German University in Vietnam

31.07.2015 - Die 2008 gegründete Vietnamese-German University (VGU) in Ho Chi Minh City. Die VGU ist ein von der vietnamesischen Regierung und dem Land Hessen initiiertes Hochschulprojekt. Auf deutscher Seite wird es zusätzlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung getragen. In den nächsten Jahren soll die Universität zu einer der führenden Forschungsuniversitäten in Südostasien ausgebaut werden. Grundlage dafür ist auch eine effiziente, leistungsfähige und zukunftsorientierte Verwaltung. Die Mach AG unterstützt hierbei mit der Implementierung eines ganzheitlichen systematischen Prozessmanagements. » mehr...
» Stadt Bonn: Onlineangebot „Bürgeranliegen“ erweitert
29.07.2015 - Die Bundesstadt Bonn hat ihr Onlineangebot "Bürgeranliegen" erweitert: Jetzt können auch Meldungen zu defekten Straßenkanaldeckeln, Straßenpollern und Straßenschildern eingereicht werden. Außerdem nimmt die Stadtverwaltung Hinweise zu verstopften Gully- und Bachabläufen auf. Die Beiträge lassen sich über [a id=0]http://anliegen.bonn.de[/a] durch das mobilfähige Onlineangebot in wenigen Bedienschritten von Smartphones, Tablets oder vom PC aus eingeben. Eine App-Installation ist nicht erforderlich. » mehr...
» Schleswig-Holstein: 14 neue Teilnehmer beim Projekt 115
29.07.2015 - In Schleswig-Holstein können ab jetzt weitere 700.000 Bürger den direkten Draht in die Verwaltung nutzen. Zu den neuen Teilnehmern gehören 14 Verwaltungen, darunter die Städte Flensburg, Brunsbüttel, Bad Oldesloe, Norderstedt und Glücksburg, die Gemeinden Scharbeutz und Oststeinbek, die Ämter Bad Oldesloe Land, Nordstormarn, Mitteldithmarschen, Burg St. Michaelisdonn und die Kreise Herzogtum Lauenburg, Rendsburg-Eckernförde und Stormarn. Bürgeranfragen werden in Schleswig-Holstein gemeinsam für alle teilnehmenden Verwaltungen durch die Servicecenter der Stadt Hamburg und des Kreises Pinneberg beantwortet. » mehr...
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Veranstaltung
Event 10.08.2015 bis 11.08.2015
Ort: Krefeld
Controlling in der öffentlichen Verwaltung
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NACHRICHTEN
Brandenburg: Ergebnisse der Evaluierung der Polizeistruktur vorgestellt
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28.07.2015 - Die umfassende Evaluierung der Polizeistrukturreform in Brandenburg von 2011 ist abgeschlossen. Der Bericht des Lenkungsausschusses wurde jetzt in Potsdam vorgestellt. Die Ergebnisse belegten, dass sich die damalige Neuorganisation der Polizei zwar "im Wesentlichen bewährt" habe, zugleich jedoch "Nachbesserungs- und Veränderungsbedarf" festzustellen ist, heißt es in dem Bericht. Ursächlich dafür sei der Umstand, "dass wesentliche Prognosen und Erwartungen, die als Grundlage für Organisationsentscheidungen dienten, nur teilweise eingetreten sind".
Stadt Wolfsburg: Auf dem Weg zur inklusiven (Bildungs-) Stadt
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28.07.2015 - Die Stadt Wolfsburg begleitet aktiv die Inklusion in Bildungseinrichtungen (Frühförderung, die frühen Hilfen, Kindertagesstätten, Übergänge, Schulen, Übergang Schule/Beruf, Ausbildung, Fort- und Weiterbildung). Man will zeigen, dass Bildung jedem entlang der Bildungsbiografie offen steht. Mit dieser Wertehaltung werden in den nächsten Jahren tiefgreifende Veränderungsprozesse angeschoben. Zur Umsetzung der strategischen Ziele im Bereich der Inklusion und den damit verbundenen Veränderungsprozesse, wurde 2012 ein ressortübergreifendes Projekt "Inklusive (Bildungs-) Stadt" initiiert, das im Bildungsbüro Wolfsburg angesiedelt ist.
Stadt Ettlingen: Fortschrittlich in Sachen nachhaltige Mobilität
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27.07.2015 - Die Stadt Ettlingen initiiert innovative Projekte zur Förderung von Elektroautos, Pedelecs und Fahrradverkehr. Ein Projekt ist der Einsatz von E-Autos als städtische Dienstwagen. Sie fallen ins Auge durch das markante Design mit blauem Wolkenhimmel, städtischem Klimaschutzlogo und der Aufschrift "Ich fahre mit 100% Ökostrom". Bereits 2014 hat sich das Amt für Wirtschaftsförderung und Gebäudewirtschaft einen VW e-up und das Stadtbauamt einen Renault Zoe als Dienstwagen angeschafft. Für beide Fahrzeuge wurde eine moderne Ladesäule errichtet.
Bitkom: 10 Tipps zur elektronischen Rechnung
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27.07.2015 - Das Thema E-Rechnung ist in aller Munde. Elektronische Rechnungen werden einfach erstellt, unkompliziert verschickt und schnell verbucht. Außerdem erübrigen sich hohe Papierstapel, denn man kann sich digital darum kümmern. Aber es sind oft noch viele Fragen offen: Darf ich eine eingescannte Papierrechnung einfach wegwerfen? Wie funktioniert beim elektronischen Dokument das Prüfungsverfahren? Und wie lange muss ich die Rechnung eigentlich speichern? Vorschriften wie die Pflichtangaben, die Aufbewahrungsfrist oder die Echtheit der Herkunft müssen auch bei der digitalen Version eingehalten werden. Wie man dabei rechtlich auf der sicheren Seite ist, erklärt der neue Bitkom-Leitfaden "Zehn Merksätze für elektronische Rechnungen" kurz und kompakt. Das Dokument beschreibt anhand von zehn einfachen Sätzen wichtige Regelungen und gibt Ratschläge für den unternehmerischen Einsatz elektronischer Rechnungen.
Baden-Württemberg: Neue Förderprogramme der Allianz für Beteiligung
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24.07.2015 - Ab sofort bietet die Allianz für Beteiligung e. V. in Baden-Württemberg drei neue Förderprogramme an, bei denen Bürger Unterstützung für ihre Projekte der Bürgerbeteiligung erhalten können. Für die Programme können sich zivilgesellschaftliche Initiativen in kleinen und mittelgroßen Städten in Baden-Württemberg mit bis zu 80.000 Einwohnern bewerben. Sie können dabei pro Projekt umfangreiche Beratungen zu Fragen der Projektentwicklung und -durchführung sowie Sachmittel im Wert von bis zu 6.000 Euro erhalten.
Stadt Marl: Sichere und nachweisbare E-Kommunikation
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22.07.2015 - Die Stadt Marl nutzt ein Gateway von FP Mentana-Claimsoft für ihre Kommunikation per elektronischem Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) und De-Mail. Bei dem Gateway handelt es sich um eine Software, die beide Dienste abbildet und in die bestehende IT-Infrastruktur der Stadt Marl implementiert wird. "Von unserer Stadtkasse kam zunächst der Wunsch nach einem EGVP-Postfach: Es gab eine Änderung im Vollstreckungsrecht, die dazu führt, dass die Kollegen Schuldnerauskünfte künftig nur noch per EGVP bekommen", erklärt Markus Arnold von der Stadt Marl, verantwortlich für die strategische IT und E-Government.
Bitkom: IT-Sicherheit in öffentlichen Verwaltungen reicht oft nicht aus
22.07.2015 - Fast die Hälfte (49 Prozent) der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland verzeichneten in den vergangenen zwei Jahren Fälle von digitaler Spionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Das hat eine nicht repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 70 Sicherheitsverantwortlichen von Behörden mit zehn oder mehr Mitarbeitern ergeben. Häufigstes Delikt ist mit einem Anteil von 26 Prozent Social Engineering. Dabei geht es darum, Mitarbeiter zu manipulieren, um an bestimmte Informationen zu gelangen. Bei 23 Prozent der Behörden sind IT-Geräte wie Computer oder Smartphones mit sensiblen Daten gestohlen worden und bei 21 Prozent sind die IT-Systeme sabotiert worden.
Rheinland-Pfalz: Forschungsprojekt zu „Digitalen Dörfern“
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21.07.2015 - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den Bewilligungsbescheid des Infrastrukturministeriums über 930.000 Euro für die weitere Arbeit am Projekt "Digitale Dörfer" des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering übergeben. "Die fortschreitende Digitalisierung bietet ein großes Potential, ländliche Regionen für die Zukunft zu entwickeln - gerade auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der sinkenden Bevölkerungszahlen auf dem Land", so die Ministerpräsidentin. Die meisten Kommunen seien sich dieses Potenzials derzeit aber kaum bewusst. "Durch die Digitalen Dörfer sollen die Möglichkeiten der Digitalisierung für den Wandel ländlicher Regionen veranschaulicht werden."
Rheinland-Pfalz: Kommunen wirtschaftlich stärker unterstützen
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20.07.2015 - Mit dem Sondervermögen soll das "Kommunale Investitionsprogramm 3.0" zur Förderung der Investitionstätigkeit finanzschwacher Kommunen finanziell ausgestattet werden, teilte das Finanzministerium mit. "Den Kommunen stehen damit Fördermittel in einem Gesamtvolumen von rund 285 Millionen Euro zur Verfügung", sagte Finanzministerin Doris Ahnen. "Das Sondervermögen ist ein Instrument, um den Kommunen möglichst effizient, umfassend und schnell die Mittel aus dem Bundesprogramm in Höhe von 253,2 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Das Land verstärkt sie um 31,7 Millionen Euro."
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